Termine
| 24. - 27.11.2011 | Deutsche Kurzbahn Meisterschaften Wuppertal |
| 08.12.-11.12.11 | KB EM Stettin/Polen |
17./18.12.2011 |
Salnikov Cup St. Petersburg |
| in 2012 | Bundesliga Vorkampf |
| in 2012 | Bundesliga Finale |
| in 2012 | 11. Schwimmfest des SV Halle |
News
Deutsche Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal
Mit einem Magen-Darm-Virus im Körper startete ich diesen Freitag (25.11.) mit den 100m Freistil (53,11) in den Wettkampf. Der 2. Platz und die Normerfüllung über diese Strecke reichte für die Qualifikation zur Kurzbahn-EM in Stettin/Polen (8.-11.12). Um meine EM-Teilnahme nicht zu gefährden, meldete ich die anderen Starts ab. Nach kurzer Erholungspause konzentriere ich mich voll auf die Vorbereitung für die EM.
Bei der diesjährigen Sportlerwahl wurde ich hinter Vizeweltmeisterin Nadine Müller (Diskus) auf den 2. Platz gewählt. Dritte wurde Ruderin Julia Lier (U23 Weltmeisterin). In der Kategorie "Team" wurde die 4x100m Lagen Staffel 3. Vielen Dank an Alle die mich und mein Team gewählt haben!
Am Montag dem 07.11.2011 wurde offiziell die neue Schwimmhalle in der Robert-Koch-Straße eröffnet. Neben dem 50m Edelstahl-Becken, glänzt die neue Halle mit einer computergesteuerten Gegenstromanlage. Im Untergeschoss befinden sich ein Kraft- und Gymnastikraum. Somit habe ich nun optimale Trainingsbedingungen, um mich auf die Olympischen Spiele 2012 in London vorzubereiten.
(halle.de/pd)

Ich, OB Dagmar Szabados und Paul Biedermann mit symbolischem Schlüssel

Der Schwung, den sich die Hallenserin mit den Armen holte, machte sich aber bezahlt: Sie kam als eine der Ersten ins Wasser und schlug auch als eine der Ersten an - jeweils in Bestzeit. Über 100 Meter als Zweite in 52,37 Sekunden noch vor Britta Steffen. Über die 50 (24,28) und 200 Meter (1:54,31 Minuten) als Vierte. "Früher bin ich hinterhergesprungen und musste mich erst wieder an die anderen herankämpfen. Jetzt ist das anders", sagte die 22-Jährige. Pfeif drauf, dass die Methode antiquiert herüberkommt - in den 50er Jahren hielt man die Arme in der Ausgangsposition nach hinten. Modern ist, was schnell ist. "Wir haben verschiedene Möglichkeiten ausgetestet, um schnell Geschwindigkeit aufzunehmen. Bei der Variante, die Daniela jetzt praktiziert, klappt das gut. Ihre Zeiten sind super", sagte Coach Frank Embacher.
Physiotherapeuten geben Tipp
Bei einem Höhen-Trainingslager vor drei Wochen in der Sierra Nevada hatte die SV-Athletin mit ihrem Coach und Mitarbeitern vom Institut für Angewandte Trainingswissenschaften (IAT) nach einer Möglichkeit gesucht, das Manko am Start auszugleichen. Der entscheidende Tipp aber kam von den Physiotherapeuten. Die erkannten: "Bisher konnte ich auf dem Startblock die Hüfte nicht gerade aufklappen. Dadurch war mein Energiefluss nicht optimal." Mit der neuen Methode kommt sie schneller in die Gänge. "Ich hatte gleich ein gutes Gefühl. Der Trainer hat das auch optisch wahrgenommen, und die gestoppten Zeiten haben das schließlich bestätigt", sagte sie.
Beim Weltcup-Auftakt vor zehn Tagen in Stockholm sorgte sie zum ersten Mal für ein Raunen unter den Zuschauern. "Anfangs war ich noch ein wenig unsicher, aber das wird von Wettkampf zu Wettkampf besser", erklärt Schreiber. Ihre nächsten Testmöglichkeiten hat sie bei der DM nächsten Monat in Wuppertal und der EM im Dezember in Stettin.